Als zwei FBI-Agenten ein revolutionäres KI-Programm entdecken, das Online-Sextäter anlockt und überführt, führt das die Ermittlungsarbeit auf ein ganz neues Level. Die vom genialen Programmierer Gareth (Franklin Ritch, später Lance Henriksen) erschaffene künstliche Intelligenz gibt sich dabei als minderjähriges Mädchen (Tatum Matthews) aus. Allerdings entwickelt sich das Programm rasend schnell weiter - mit möglicherweise fatalen Konsequenzen für zukünftige Technologien - aber auch für die gesamte Menschheit.
Was zunächst als klassischer Thriller beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem philosophischen Kammerspiel über künstliche Intelligenz, Bewusstsein und moralische Grenzen. Der Film stellt dabei zentrale Fragen, die bereits heute virulent erscheinen: Was bedeutet es, „menschlich“ zu sein? Und wie weit darf Technologie gehen, um das Böse zu bekämpfen? Über mehrere Zeitebenen entfaltet sich die Erzählzeit innerhalb von 50 Jahren - eine erzählerische Struktur, durch die die Entwicklung der KI und die Konsequenzen ihrer Existenz differenziert beleuchtet werden kann. Herausgekommen ist ein cleverer Trip in eine Zukunft, die gar nicht mehr allzu fern erscheint!
"In drei Kapiteln, gestaltet als minimalistische Kammerspiele, die weitgehend in nur einem Raum angesiedelt sind, liefert der Film clevere und dank eines guten Drehbuchs und solider Darsteller spannende Impulse rund um die ethischen Fragen, die sich durch die Entwicklung autonomer künstlicher Intelligenz ergeben." (Lexikon des Internationalen Films)
Als zwei FBI-Agenten ein revolutionäres KI-Programm entdecken, das Online-Sextäter anlockt und überführt, führt das die Ermittlungsarbeit auf ein ganz neues Level. Die vom genialen Programmierer Gareth (Franklin Ritch, später Lance Henriksen) erschaffene künstliche Intelligenz gibt sich dabei als minderjähriges Mädchen (Tatum Matthews) aus. Allerdings entwickelt sich das Programm rasend schnell weiter - mit möglicherweise fatalen Konsequenzen für zukünftige Technologien - aber auch für die gesamte Menschheit.
Was zunächst als klassischer Thriller beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einem philosophischen Kammerspiel über künstliche Intelligenz, Bewusstsein und moralische Grenzen. Der Film stellt dabei zentrale Fragen, die bereits heute virulent erscheinen: Was bedeutet es, „menschlich“ zu sein? Und wie weit darf Technologie gehen, um das Böse zu bekämpfen? Über mehrere Zeitebenen entfaltet sich die Erzählzeit innerhalb von 50 Jahren - eine erzählerische Struktur, durch die die Entwicklung der KI und die Konsequenzen ihrer Existenz differenziert beleuchtet werden kann. Herausgekommen ist ein cleverer Trip in eine Zukunft, die gar nicht mehr allzu fern erscheint!
"In drei Kapiteln, gestaltet als minimalistische Kammerspiele, die weitgehend in nur einem Raum angesiedelt sind, liefert der Film clevere und dank eines guten Drehbuchs und solider Darsteller spannende Impulse rund um die ethischen Fragen, die sich durch die Entwicklung autonomer künstlicher Intelligenz ergeben." (Lexikon des Internationalen Films)