Mit ihrem zweiten Kinofilm glückte Regisseurin Sarah Winkenstette etwas ganz Wunderbares: eine warmherzige, einfühlsam erzählte Wohlfühlkomödie nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie, mal dramatisch, oft hinreißend komisch, immer leichtfüßig, getragen von tiefer Zuneigung zu den Figuren.
Tom ist zehn und anders als die anderen Kinder: Er mag keine Veränderungen, keine Dinge, die rot oder zu laut sind. Sein Spezialgebiet ist der Weltraum, besonders der Mars. Am liebsten läuft er in seinem Astronautenanzug herum, in schwierigen Situationen gerne auch mit Helm. Als seine Mutter überraschend nach China muss, soll Tom für vier Wochen mit seinen beiden Geschwistern zu Oma und Opa aufs Land nach Lunau ziehen. Für Tom eine Katastrophe.
"Wenn du Oma und Opa schaffst", versichert Toms Mutter, “dann schaffst du auf jeden Fall auch den Mars.” Und schenkt dem Sohnemann ein Logbuch für die "Probe-Marsmission". Und so ernennt Tom kurzerhand seine dauerhaft telefonierende Schwester zur Funkerin und den hyperaktiven Bruder zum Ersten Offizier. Gemeinsam mit seiner Crew versucht er, den Planeten Lunau zu erkunden und Oma und Opa zu verstehen, die nach vollkommen eigenen Regeln zu leben scheinen...
„Grüße vom Mars“ erzählt eine Familiengeschichte, in die sanft und behutsam die Erzählung eines eigenwilligen Außenseiters eingebettet ist. So ist Toms mitunter extremes Verhalten oft Anlass für höchst amüsante Momente, nie aber lacht man über ihn, freut und leidet vielmehr mit dem ernsten, wissbegierigen Jungen.
"Damit wir wissen, wie es Tom geht, erzählt er uns das aus dem Off und auf der Leinwand sehen wir manchmal verwackelte Bilder, untermalt mit lauten Geräuschen. Man hat das Gefühl, mitten in Toms Kopf zu sein, und kann sehr gut nachvollziehen, wie es ihm als autistischem Kind geht. [...] Eine spannende und unterhaltsame Zeit bei den Großeltern ist es auf jeden Fall für alle. Hauptsache Mama kommt nicht zu früh zurück!" (KinderFilmWelt)
"Ein mit leichter Hand, feinem Humor und großem Einfühlungsvermögen inszenierter Kinderfilm, der geschmeidig zwischen den Perspektiven der Hauptfigur und der anderer Figuren wechselt. Der Fantasie wird dabei ebenso Raum gegeben wie einer realistischen Grundierung der Geschichte. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)
Mit ihrem zweiten Kinofilm glückte Regisseurin Sarah Winkenstette etwas ganz Wunderbares: eine warmherzige, einfühlsam erzählte Wohlfühlkomödie nicht nur für Kinder, sondern für die ganze Familie, mal dramatisch, oft hinreißend komisch, immer leichtfüßig, getragen von tiefer Zuneigung zu den Figuren.
Tom ist zehn und anders als die anderen Kinder: Er mag keine Veränderungen, keine Dinge, die rot oder zu laut sind. Sein Spezialgebiet ist der Weltraum, besonders der Mars. Am liebsten läuft er in seinem Astronautenanzug herum, in schwierigen Situationen gerne auch mit Helm. Als seine Mutter überraschend nach China muss, soll Tom für vier Wochen mit seinen beiden Geschwistern zu Oma und Opa aufs Land nach Lunau ziehen. Für Tom eine Katastrophe.
"Wenn du Oma und Opa schaffst", versichert Toms Mutter, “dann schaffst du auf jeden Fall auch den Mars.” Und schenkt dem Sohnemann ein Logbuch für die "Probe-Marsmission". Und so ernennt Tom kurzerhand seine dauerhaft telefonierende Schwester zur Funkerin und den hyperaktiven Bruder zum Ersten Offizier. Gemeinsam mit seiner Crew versucht er, den Planeten Lunau zu erkunden und Oma und Opa zu verstehen, die nach vollkommen eigenen Regeln zu leben scheinen...
„Grüße vom Mars“ erzählt eine Familiengeschichte, in die sanft und behutsam die Erzählung eines eigenwilligen Außenseiters eingebettet ist. So ist Toms mitunter extremes Verhalten oft Anlass für höchst amüsante Momente, nie aber lacht man über ihn, freut und leidet vielmehr mit dem ernsten, wissbegierigen Jungen.
"Damit wir wissen, wie es Tom geht, erzählt er uns das aus dem Off und auf der Leinwand sehen wir manchmal verwackelte Bilder, untermalt mit lauten Geräuschen. Man hat das Gefühl, mitten in Toms Kopf zu sein, und kann sehr gut nachvollziehen, wie es ihm als autistischem Kind geht. [...] Eine spannende und unterhaltsame Zeit bei den Großeltern ist es auf jeden Fall für alle. Hauptsache Mama kommt nicht zu früh zurück!" (KinderFilmWelt)
"Ein mit leichter Hand, feinem Humor und großem Einfühlungsvermögen inszenierter Kinderfilm, der geschmeidig zwischen den Perspektiven der Hauptfigur und der anderer Figuren wechselt. Der Fantasie wird dabei ebenso Raum gegeben wie einer realistischen Grundierung der Geschichte. - Sehenswert" (Lexikon des Internationalen Films)